28.03.2019


Das Agrar­system in der Filter­blase

Verzerren Twitter, Google, Facebook und Co. unsere Sichtweisen auf die Agrarwirtschaft?

Worum geht es?

Tagung | 28.03.2019

Das Agrar­system in der Filter­blase

Verzerren Twitter, Google, Facebook und Co. unsere Sichtweisen auf die Agrarwirtschaft?


Das Internet hat unsere Kommunikations- und Informationskultur maßgeblich verändert. Wir haben jederzeit Zugriff auf unendlich viele Informationen. Und täglich kommen neue dazu. Ohne eine entsprechende Vorauswahl droht uns eine Informationsflut, die wir nicht oder nur kaum bewältigen können.

Bislang haben unter anderem Journalistinnen und Journalisten eine entsprechende Filter-Funktion übernommen. Doch die Rolle der klassischen Medien hat sich gewandelt. Heute übernehmen die Rechenprogramme von Google, Facebook, Twitter und Co. zunehmend diese Funktion für uns. Doch was sind die Konsequenzen? Führen die Rechenprogramme zu einer einseitigen Informationsversorgung? Können wir uns sicher sein, objektiv informiert zu werden?

Oder sind wir in einer Filterblase gefangen, in der uns nur noch Informationen erreichen, die unsere eigenen Anschauungen unterstützen und in der andere Meinungen nicht mehr zugelassen sind? Und was bedeutet das für unsere Sicht auf die Dinge und insbesondere für unsere Sicht auf die für die Region Oldenburger Münsterland so wichtige Agrar- und Ernährungswirtschaft?

Diese Fragen sollen u.a. beleuchtet werden: Dazu laden wir Sie herzlich ein. In der interaktiven Tagung soll neben der Sensibilisierung für Filterblasen auch diskutiert werden, wie z.B. Presse, Konsumenten, Wissenschaftler und der Lebensmitteleinzelhandel die Agrar- und Ernährungswirtschaft einschätzen und wie ein Neustart „Raus aus der Filterblase“ gelingen kann.









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